EDU002 Wie wird man zum „digitalen Bildungsstandort“? Das Beispiel Hamburg

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Jöran spricht mit Julia André über die Studie „Hamburgs digitale Hausaufgaben“

Was macht einen „digitalen Bildungsstandort“ aus? Was braucht es an politischen Maßnahmen und bei den Praktiker*innen? Wie sehen Bildungsangebote aus, die den digitalen Wandel in Schule und außerschulisch, für Volkshochschulen und für Unternehmen angemessen berücksichtigen – und vielleicht sogar gestalten wollen? Wie viel WLAN braucht es, wie wichtig ist das mit dem Coding, wie kommt man von Leuchtturmprojekten in die Breite? Wie organisiert man eine selbstorganisierte Lehrerfortbildung und wie kann Lernen zwischen den Generationen aussehen?

Die Körber Stiftung hat zu solchen Fragen eine Studie für den Bildungsstandort Hamburg erarbeitet. Aber die Ergebnisse sind nicht nur für Hamburg interessant. Im Gespräch mit Jöran Muuß-Merholz berichtet Julia André, Projektleiterin für „Digitale Mündigkeit“ bei der Körber-Stiftung, und diskutiert, was hinter den Buzzwords kommt und inwieweit wir uns trauen müssen, mal ernsthaftere Forderungen an Politik und Gesellschaft zu stellen.

  1. Hey Jöran,
    ein ganzer Batzen Information, danke fürs Zusammenstellen.
    Leider hat der Link zum Medienmeetup des LI einige technische Probleme.
    Es hörte sich so an, als hättest du Verbindungen dort hin, vielleicht könntest du
    ihnen mal einen Tipp geben. Die Hilfe/Kontaktseite funktioniert nämlich auch nicht.

    Gruß,
    Philipp

  2. Thomas Spahn

    Danke für den Hinweis bzgl. des Links zum LI. Der Link ist von Jöran richtig gesetzt worden. Verlinkt ist das Teilnehmerinformationssystem (TIS) des Landesinstituts, über das auch in Hamburg die Fortbildung von Lehrkräften organisiert wird. Da die Datenbank derzeit nicht erreichbar ist, an dem Fehler wird gearbeitet, erscheint der Link fehlerhaft – danke für den Hinweis!

    Thomas Spahn, Pädagogischer Mitarbeiter im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

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